Stadtmarketing Breckerfeld

 

 

 


Die Sehenswürdigkeiten Breckerfelds


Die Hansestadt Breckerfeld verfügt über alle für eine moderne Kleinstadt erforderlichen Infrastruktur-einrichtungen. Am Ort befinden sich eine Grundschule, eine Hauptschule, eine Realschule in der Trägerschaft der Evangelischen Landeskirche sowie fünf Kindergärten in freier Trägerschaft. Der hohe Stellenwert des Sportes in unserer Stadt findet seinen Niederschlag in gut ausgebauten Sporteinrichtungen. Zum Sportangebot gehören unter anderem eine moderne Großturnhalle sowie eine Kleinschwimmhalle.

Als kleinste, aber als eine der reizvollsten Städte im Ennepe-Ruhr-Kreis erfreut sich Breckerfeld als Erholungsraum vor den Toren des Ballungsgebietes um die Ruhr besonderer Beliebtheit. Die Bedeutung Breckerfeld als Naherholungsgemeinde wurde durch die im Februar 1986 erfolgte Verleihung der Bezeichnung "staatlich anerkannter Erholungsort" unterstrichen. Ein Netz gut ausgebauter und gekennzeichneter Wanderwege durchzieht das Stadtgebiet und schließt in vielen Punkten an das Wanderwegenetz des Sauerländischen Gebirgsvereins an. Parkplätze für Autowanderer sind sowohl im Ortsteil Breckerfeld als auch im Ortsteil Waldbauer vorhanden.

Im Stadtgebiet Breckerfeld liegen 3 Talsperren. Die Glörtalsperre ist regionaler Erholungsschwerpunkt. An ihr befinden sich eine Jugendherberge sowie ein Naturbad mit den erforderlichen sanitären Einrichtungen.Im Winter stehen 10,5 km gespurte Langlaufloipen und ein Skilift zur Verfügung. Das Heimatmuseum ist in den Gebäuden der historischen Hufschmiede Schmidt eingerichtet.Auch der Kunstliebhaber kommt zu seinem Recht. Die evangelische Jakobuskirche mit ihrem wertvollen Schnitzaltar sowie auch die Katholische Kirche mit ihrer Pietà  locken immer wieder Besucher an.

Die Hansestadt Breckerfeld unterhält seit 1972 städtepartnerschaftliche Beziehungen zu der französischen Stadt Gencay (Vienne). Europaaktivitäten innerhalb der Hansestadt Breckerfeld haben dazu geführt, daß ihr 1993 das Europadiplom und 1996 die Europafahne vom Ausschuß für Kommunalfragen der Parlamentarischen Versammlung in Straßburg verliehen wurde.