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Boogie Woogie „Jörg Hegemann“ am Samstag, 28.02.2026, 19:30 Uhr, in der Kulturschmiede

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Es fetzt und reißt alle mit, wenn Jörg Hegemann am Samstag, 28.02.2026, 19:30 Uhr, in der Kulturschmiede dem Museumsklavier zum wiederholten Male den feinsten Boogie Woogie entlockt.

Jörg Hegemann spielt Boogie Woogie seit 1987 auf der Bühne – er unterhält sein Publikum mit mitreißendem und virtuosem Spiel und zählt zu den raren Bewahrern dieses authentischen   Piano-Stils, der in den 30er und 40er Jahren die Musikwelt eroberte.

Seien Sie dabei und erleben dieses einmalige Konzerterlebnis bei uns in der Kulturschmiede.

Die Karten zum Preis von 12,00 € können ab sofort im Vorverkauf im Rathaus, Frankfurter Straße 38, Zimmer 1, erworben werden.

Bauingenieur/in gesucht

Die Hansestadt Breckerfeld sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Bauingenieur/in

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Kulturrucksack 2026

KulturrucksackNRW

Das Landesprogramm „Kulturrucksack NRW“ geht auch im Jahr 2026 weiter!

Kulturelle Bildung kann einen wesentlichen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen leisten. Voraussetzung ist, dass die Tür zu Kunst und Kultur für alle Kinder und Jugendliche so früh und so weit wie möglich geöffnet wird.

Der Ennepe-Ruhr-Kreis - und damit auch die Hansestadt Breckerfeld - ist wieder „Partnerkommune“ des landesweiten Projektes. Auch im Jahr 2026 können kulturelle Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche der Altersgruppe von 10 – 14 Jahren aus Kulturrucksack-mitteln gefördert werden. Kinder und Jugendliche sollen Kultur kennen lernen und vor allem selbst kreativ werden: tanzen, Musik machen, Theater spielen, Texte schreiben, Filmclips drehen, malen und vieles mehr.

Das Kulturamt Breckerfeld freut sich auf kreative Projektvorschläge, die dieser Altersgruppe die Begegnung mit Kunst und Kultur ermöglichen. Die Jugendlichen sollen bei der Planung und der Durchführung des Projektes beteiligt werden.

Kultur-/Kunstschaffende oder Kulturträger, die ein solches Projekt durchführen möchten, können sich bis zum 19. Dezember 2025 beim Kulturamt der Hansestadt Breckerfeld            (Nina Schülken, Tel.: 02338/809-32, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) mit einer       Projektbeschreibung inklusive Finanzierungsplan melden.

Weitere Informationen gibt es auch unter www.kulturrucksack.nrw.de.

Ausbildungsplatz zur / zum Verwaltungsfachangestellten

Die Hansestadt Breckerfeld bietet für das Ausbildungsjahr 2026 einen Ausbildungsplatz zur / zum Verwaltungsfachangestellten

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Parken an der Glörstraße (Vermeidung von Verkehrsbehinderungen)

Nach einem Jahr Dornröschenschlaf ist die Glörtalsperre nun seit Januar dieses Jahres wieder uneingeschränkt erreichbar. Nachdem die Besucher zu Beginn des Jahres den Weg über die neue alte Straße zurücklegten, um an der Glör einen ausgedehnten Spaziergang zu machen oder die ersten Sonnenstrahlen zu genießen, wird es nun an den ersten hochsommerlichen Tagen richtig voll. Das freut die Betreiber der Anlage, denn dafür sind sie angetreten, vielen Menschen aus der nahen Region und dem ganzen Ruhrgebiet einen Tag fürs Seelebaumelnlassen zu ermöglichen.

Allerdings gilt es auch Regeln einzuhalten, damit alle am Ende einen tollen Tag nach ihren Vorstellungen hatten. Eine ganz wichtige Regel gilt schon beim Parken. Das ist möglich bei unverändertem Parkentgelt auf 580 Parkplätzen am Haus Glörtal. Sollten diese mal nicht ausreichen, steht ein großer Wanderparkplatz direkt an der K10 zur Verfügung. Der Weg lohnt allemal, denn am Ende wartet das kühle Nass der Talsperre als Lohn gewissermaßen. Am neuen Fußweg wird gearbeitet; dieser kann dann im nächsten Jahr getestet werden.

Was aber gar nicht geht und nicht geduldet wird, ist das Parken in den „Ausweichen“ entlang der Glörstraße sowie der deutlich verbreiterten Serpentine unterhalb vom Haus Glörtal, denn hier gilt absolutes Halteverbot. Verkehrswidriges Verhalten wird durch Verwarngelder bzw. Abschleppen streng geahndet. Die Zufahrt zur Talsperre muss jederzeit auch für Polizei-, Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge freigehalten werden.

Weitere Informationen für einen entspannten Tag an der Glör finden Sie unter https://www.gloer.ruhr .

Absolutes Halteverbot: Die Straße zur Glör darf nicht zum Parken genutzt werden

Die Straße zur Glör darf nicht zum Parken genutzt werden aufgrund eines absoluten Halteverbots. Bitte beachten Sie die Hinweise unter nachfolgendem Link: Parken an der Glör

Die Kreisverwaltung whatsappt

Informationen, Hinweise, Hintergründe per WhatsApp auf das Handy – dieses Angebot macht die Kreisverwaltung seit kurzem allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern. Auf diesem Weg soll Wichtiges und Interessantes auch Breckerfelder und Breckerfelderinnen direkt, schnell und verlässlich erreichen.

Aktuell ist der Kanal noch nicht über die Suchfunktion von WhatsApp zu finden.

Wer am Neuesten aus dem Schwelmer Kreishaus und an Berichten aus Bereichen wie Gesundheit, Soziales, Bildung, Umwelt, Abfall und Mobilität, aus dem Jobcenter EN, dem Straßenverkehrsamt oder dem Ausländeramt sowie an Stellenausschreibungen interessiert ist, kann den Kanal über den Link

https://whatsapp.com/channel/0029Vb5DyC9KrWQpgM7tFB3G


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Ausweisbeantragung ab dem 01. Mai 2025

Aus gegebener Veranlassung bittet das Bürgerbüro der Hansestadt Breckerfeld um Beachtung folgender Hinweise:

Auf Grund gesetzlicher Änderungen kann ab dem 1. Mai 2025 ein neuer Personalausweis oder Reisepass nur mit einem biometrischen Lichtbild (Foto) in digitaler Form beantragt werden. Biometrische Passfotos auf Papier gehören dann der Vergangenheit an, wenn hoheitliche Ausweisdokumente beantragt werden müssen. Die digitale Lichtbilderstellung wird durch zertifizierte Fotodienstleister oder alternativ im Bürgerbüro angeboten.

Bisher hat die Bundesdruckerei jedoch keine entsprechenden Fotogeräte an die Verwaltung ausgeliefert und installiert, mit denen digitale, fälschungssichere Bilder möglich sind. Die Bundesdruckerei arbeitet allerdings mit Hochdruck an der Auslieferung der Geräte.

Bis zum Einsatz des digitalen Aufnahmesystems im Bürgerbüro werden bis zum Ende einer Übergangsfrist am 31. Juli 2025 daher auch weiterhin biometrische Fotos in Papierform angenommen, die bei der Antragsstellung nicht älter als 6 Monate sind. Haben Bürgerinnen und Bürger beispielsweise aus Unkenntnis bereits im April ein Papierpassbild für ihre Beantragung im Mai anfertigen lassen, muss kein neuer Termin vereinbart werden. Selbstgemachte Fotos, Bilder aus Fotokabinen oder Passfotos aus Foto-Apps werden nicht mehr akzeptiert.

Sobald die Fotogeräte der Bundesdruckerei in Breckerfeld in Betrieb sind, werden die Bürger erneut informiert. Auch im Hinblick auf die Hauptreisezeit im Sommer bittet die Verwaltung um entsprechende Beachtung.


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