Sperrung der Kettelbachstraße
Die Kettelbachstraße wird aufgrund der aktuellen Wetterlage (Schneeverwehungen etc.) ab der Hauptstraße bis auf Weiteres gesperrt.
07.01.2026

Die Kettelbachstraße wird aufgrund der aktuellen Wetterlage (Schneeverwehungen etc.) ab der Hauptstraße bis auf Weiteres gesperrt.
07.01.2026
Aufgrund der derzeitigen Witterung können die gelben Säcke in dieser Woche nicht abgeholt werden. Bitte nehmen Sie die Säcke vom Straßenrand und stellen Sie zum nächsten planmäßigen Abfuhrtermin wieder nach draußen.
>>> hier finden Sie die geänderten Öffnungszeiten der Kleinschwimmhalle ab 08.01.2026
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
zum Jahreswechsel 2025/2026 grüße ich Sie herzlich im Namen der Hansestadt Breckerfeld. Ich freue mich, diesen Moment des Innehaltens zu nutzen, um das vergangene Jahr gemeinsam mit Ihnen Revue passieren zu lassen, Dank auszusprechen und einen Ausblick auf die Vorhaben des neuen Jahres zu geben.
Das zurückliegende Jahr war durch zwei bedeutende demokratische Ereignisse geprägt: die Kommunalwahl und die Bundestagswahl. Beide Entscheidungen haben auf unterschiedlichen Ebenen wichtige Weichen für die kommenden Jahre gestellt.
Mit der Kommunalwahl haben die Bürgerinnen und Bürger über die zukünftige Ausrichtung unserer Stadt entschieden. Sie bildet die Grundlage für kommunalpolitische Arbeit vor Ort und beeinflusst unmittelbar Themen wie Stadtentwicklung, Infrastruktur und das Zusammenleben in unserer Kommune. Am 04.11.2025 hat sich dann die neue Stadtvertretung konstituiert, so dass alle Ratsmitglieder in ihr Amt eingeführt wurden bzw. alle Ausschüsse neu gebildet wurden.
Die Bundestagswahl bestimmte zugleich den politischen Rahmen auf Bundesebene. Sie wirkt sich auch auf kommunale Handlungsspielräume aus und hat damit indirekt Bedeutung für viele Entscheidungen, die vor Ort getroffen werden.
Beide Wahlen haben gezeigt, dass demokratische Prozesse auch in herausfordernden Zeiten verlässlich funktionieren. Mein Dank gilt allen, die sich im Wahlkampf, in der Organisation der Wahlen oder als Wahlhelferinnen und Wahlhelfer engagiert haben, ebenso wie allen Bürgerinnen und Bürgern, die von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben.
Mit diesem demokratischen Fundament gehen wir in das neue Jahr – mit dem Anspruch, Entscheidungen transparent zu treffen, Verantwortung wahrzunehmen und den Dialog weiterzuführen.
2025 haben wir wichtige Schritte bei der Erhaltung und Verbesserung unserer Infrastruktur gemacht. Die Sanierung der Waldwege wurde vorangetrieben und bereits in mehreren Abschnitten abgeschlossen, was sowohl Erholungssuchenden als auch den Waldbesitzern zugutekommt. Ebenso wurden einige Straßen (teilweise im Rahmen des Flurbereinigungsverfahrens) instandgesetzt, sodass die Verkehrssicherheit und der Fahrkomfort deutlich verbessert werden konnten.
Darüber hinaus wird im kommenden Jahr im Zusammenhang mit der Freigabe der Rahmedetalbrücke die Sanierung der L528 durch Straßen NRW durchgeführt. Diese Maßnahmen werden die Anbindung Breckerfelds stabilisieren und die Mobilität für Pendler/-innen, Gewerbe und den Verkehr insgesamt verbessern. Allerdings wird es zu einigen Verkehrsbehinderungen und Umleitungen für die Dauer der Sanierung kommen. Diesen Umstand müssen wir aber in Kauf nehmen, damit das Straßennetz in Breckerfeld wieder in einen besseren Zustand versetzt wird.
Auch in Bezug auf unsere Gebäude und Sportstätten hat sich in diesem Jahr wieder einiges getan. Unsere Sport- und Freizeitanlage hat 2025 einen neuen Kunstrasenbelag erhalten. Das ist ein großer Gewinn für Vereine, Schulen und Freizeitsportlerinnen und -sportler. Der sanierte Platz bietet nicht nur optimale Bedingungen für Training und Spiel, sondern schafft auch neue Möglichkeiten für das Miteinander – der Kunstrasenplatz ist ein Gewinn für alle Altersklassen und Leistungsniveaus. Es wird dafür gesorgt, dass unsere Jugend- und Seniorenmannschaften weiterhin Raum zur Entfaltung erhalten.
Der Kinder- und Jugendtreff am Marktplatz wird derzeit saniert; dieser wichtige Treffpunkt für junge Menschen erhält damit die Infrastruktur, die für moderne Jugendarbeit nötig ist. Dieser Treffpunkt ist weit mehr als nur ein Gebäude – er ist ein Ort der Begegnung und des Miteinanders. Dieser Raum wird nun modernisiert und zukunftsfähig gestaltet. Die Sanierung bringt nicht nur bauliche Verbesserungen mit sich, sondern auch neue Möglichkeiten für kreative Projekte, Freizeitangebote und pädagogische Arbeit. Ich bin überzeugt: Der neue Treff wird ein lebendiger Mittelpunkt für Kinder und Jugendliche – offen, einladend und voller Energie.
Auch das Heimatmuseum Breckerfeld wird im kommenden Jahr im Rahmen der LEADER-Förderung angegangen. Die barrierearme Erschließung ist ein wichtiger Schritt, damit die hervorragenden Kulturveranstaltungen, die im Heimatmuseum regelmäßig stattfinden, auch von Menschen mit Behinderungen besucht werden können. Mit einem Lift können Menschen mit Behinderung Zugang zur oberen Etage erlangen. Kultur ist für alle da – und mit diesen Schritten wird sie es auch für ein noch breiteres Publikum.
Besonders erfreulich ist die Wiedereröffnung der grundlegend sanierten Schwimmhalle im abgelaufenen Jahr, die unseren Schwimmsport und die Schwimmausbildung wieder in vollem Umfang möglich macht. Unsere finanzielle Situation erlaubt es uns, in die Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger zu investieren – nachhaltig, sinnvoll und mit Weitblick. Für unsere Vereine bedeutet die sanierte Schwimmhalle die Möglichkeit für Training, Wettkämpfe und Nachwuchsförderung. Für Schulen und Familien ist sie ein wichtiger Ort zum Lernen und Erleben. Und für alle Besucher ein Ort der Erholung, Gesundheit und Freude.
Mit Stolz blicke auch wieder auf die vielen Veranstaltungen in unserer Hansestadt, die viele von uns mit Freude erfüllen. Die Maibaumaufstellung im Frühjahr hat uns wieder einmal gezeigt, wie lebendig unsere Traditionen sind und wie viele Hände nötig sind, damit ein Brauch Bestand hat. Die Kirmes brachte Familien, Freundinnen und Freunde zusammen, sorgte für Lachen und Begegnungen und erinnerte uns daran, wie wichtig Feste für das Miteinander sind. Bei der Museumsnacht konnten wir Kultur neu entdecken und die Vielfalt unserer Heimat feiern.
Solche Ereignisse sind mehr als Unterhaltung: Sie sind Ausdruck unserer Gemeinschaft. Sie gelingen nur, weil Ehrenamtliche, Vereine, Gewerbetreibende und viele engagierte Menschen zusammenwirken. Dafür möchte ich allen Beteiligten herzlich danken. Gleichzeitig nehmen wir die Erfahrungen dieses Jahres mit in die Zukunft: Wir wollen weiter zusammenhalten, neue Ideen fördern und unsere Gemeinde für alle Generationen lebenswert gestalten.
Mein Dank gilt auch allen, die 2025 zum Gelingen unserer Vorhaben beigetragen haben: den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Verwaltung, dem Bauhof, den Ehrenamtlichen in Vereinen, den Handwerksbetrieben und den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die sich eingebracht haben. Ich bitte Sie auch für 2026 um Ihre Ideen, Ihre Kritik und Ihre Unterstützung. Nur gemeinsam schaffen wir eine Stadt, in der sich Jung und Alt wohlfühlen.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein gesundes, friedvolles und erfolgreiches neues Jahr 2026. Möge es uns allen Gesundheit, Zuversicht und viele gelungene Begegnungen bringen.
Breckerfeld, im Dezember 2025
Ihr
André Dahlhaus
Bürgermeister
Die Schwimmhalle bleibt während der Weihnachtsferien vom 22.12.2025 – 07.01.2026 für das Öffentlichkeitsschwimmen geschlossen.
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Das Landesprogramm „Kulturrucksack NRW“ geht auch im Jahr 2026 weiter!
Kulturelle Bildung kann einen wesentlichen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen leisten. Voraussetzung ist, dass die Tür zu Kunst und Kultur für alle Kinder und Jugendliche so früh und so weit wie möglich geöffnet wird.
Der Ennepe-Ruhr-Kreis - und damit auch die Hansestadt Breckerfeld - ist wieder „Partnerkommune“ des landesweiten Projektes. Auch im Jahr 2026 können kulturelle Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche der Altersgruppe von 10 – 14 Jahren aus Kulturrucksack-mitteln gefördert werden. Kinder und Jugendliche sollen Kultur kennen lernen und vor allem selbst kreativ werden: tanzen, Musik machen, Theater spielen, Texte schreiben, Filmclips drehen, malen und vieles mehr.
Das Kulturamt Breckerfeld freut sich auf kreative Projektvorschläge, die dieser Altersgruppe die Begegnung mit Kunst und Kultur ermöglichen. Die Jugendlichen sollen bei der Planung und der Durchführung des Projektes beteiligt werden.
Kultur-/Kunstschaffende oder Kulturträger, die ein solches Projekt durchführen möchten, können sich bis zum 19. Dezember 2025 beim Kulturamt der Hansestadt Breckerfeld (Nina Schülken, Tel.: 02338/809-32, E-Mail:
Weitere Informationen gibt es auch unter www.kulturrucksack.nrw.de.
>>> hier finden Sie Hinweise des Ennepe-Ruhr-Kreises (u.a. Leinenpflicht für Hunde)
Die Hansestadt Breckerfeld bietet für das Ausbildungsjahr 2026 einen Ausbildungsplatz zur / zum Verwaltungsfachangestellten
Nach einem Jahr Dornröschenschlaf ist die Glörtalsperre nun seit Januar dieses Jahres wieder uneingeschränkt erreichbar. Nachdem die Besucher zu Beginn des Jahres den Weg über die neue alte Straße zurücklegten, um an der Glör einen ausgedehnten Spaziergang zu machen oder die ersten Sonnenstrahlen zu genießen, wird es nun an den ersten hochsommerlichen Tagen richtig voll. Das freut die Betreiber der Anlage, denn dafür sind sie angetreten, vielen Menschen aus der nahen Region und dem ganzen Ruhrgebiet einen Tag fürs Seelebaumelnlassen zu ermöglichen.
Allerdings gilt es auch Regeln einzuhalten, damit alle am Ende einen tollen Tag nach ihren Vorstellungen hatten. Eine ganz wichtige Regel gilt schon beim Parken. Das ist möglich bei unverändertem Parkentgelt auf 580 Parkplätzen am Haus Glörtal. Sollten diese mal nicht ausreichen, steht ein großer Wanderparkplatz direkt an der K10 zur Verfügung. Der Weg lohnt allemal, denn am Ende wartet das kühle Nass der Talsperre als Lohn gewissermaßen. Am neuen Fußweg wird gearbeitet; dieser kann dann im nächsten Jahr getestet werden.
Was aber gar nicht geht und nicht geduldet wird, ist das Parken in den „Ausweichen“ entlang der Glörstraße sowie der deutlich verbreiterten Serpentine unterhalb vom Haus Glörtal, denn hier gilt absolutes Halteverbot. Verkehrswidriges Verhalten wird durch Verwarngelder bzw. Abschleppen streng geahndet. Die Zufahrt zur Talsperre muss jederzeit auch für Polizei-, Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge freigehalten werden.
Weitere Informationen für einen entspannten Tag an der Glör finden Sie unter https://www.gloer.ruhr .
Die Straße zur Glör darf nicht zum Parken genutzt werden aufgrund eines absoluten Halteverbots. Bitte beachten Sie die Hinweise unter nachfolgendem Link: Parken an der Glör
